Bernhard Porten

Erreichbarkeit

EMail:        / Tel.:          
Wohnort: Klüsserath

(Link führt zu fremden Seiten und Inhalten, für die der jeweilige Seiteninhaber verantwortlich zeichnet.)

Galerie

Künstlerportrait

Der in Trier geborene und in Klüsserath lebende und arbeitende Künstler Bernhard Porten ist ein bemerkenswerter Steinbildhauer, der auf der Basis seines ausgeprägt kreativen Talents sein künstlerisches Können im Laufe der Jahre autodidaktisch stetig ausgeprägt und weiterentwickelt hat. Seine Faszination für die Ästhetik schöner Formen lässt sich bereits bis in seine Jugend rückdatieren, als er mit dem Werkstoff Holz erste kreative Projekte verwirklichte. 

In den 90er Jahren beginnend, sucht er im Rahmen seiner künstlerischen Weiterentwicklung den professionellen Rat und die Unterstützung von anerkannten Künstlern unterschiedlicher Genres. So belegte er diverse Kurse an der Europäischen Kunstakademie in Trier, unter anderem bei Hermann Stamm, der später als Professor für visuelle Kommunikation und Fotografie an der Bauhaus Universität in Weimar lehrte. 

Sein bis heute bevorzugter Werkstoff zur künstlerischen Entfaltung ist der Buntsandstein, den Bernhard Porten ab 2002 für sich entdeckte.  

In der folgenden Dekade bildet er sich über die regelmäßige Zusammenarbeit mit Steinbildhauern an verschiedenen Wirkstätten weiter. Hierzu zählten unter anderem das Sandstein – Atelier in Brauneberg und bis heute die regelmäßige Teilnahme als Mitglied im Förderkreis Symposium Weißenseifen e.V. an den dort angebotenen Symposien für Steinbildhauerei.  

Bernhard Porten hat bereits an einigen Ausstellungen mitgewirkt und Projekte verwirklicht. So zum Beispiel die Skulptur „Blume des Lebens“ an einem Sandsteinfindling, die zum 5 Jährigen Jubiläum der Naturbegräbnisstätte Trifelsruhe der Stadt Annweiler/Pfalz von ihm geschaffen wurde. 

Auf die Frage wie sich der Künstler seinen Projekten nähert, verrät er uns: „Aus Respekt vor dem Naturmaterial Sandstein versuche ich dies in meinem Schaffensprozess möglichst komplett einzubeziehen und denke sozusagen die Skulptur in den vorhandenen Stein hinein“.

Seinem besonderen Interesse an Kunst und Kultur in Frankreich und der Türkei folgt Porten im Rahmen seiner Länderreisen. Die dort gewonnenen Eindrücke, gemischt mit seiner kreativen Fantasie, spiegeln sich in vielen seiner Werke wider, die in der Kunstausstellung „Zeitzeugen“ präsentiert werden.